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Agdz im Draa-Tal, Spiegelung im Fluss
Wo die Straße aufhört

Das Draa-Tal

Tausende Dattelpalmen, Lehmdörfer und grün glasierte Keramik. Am Ende: M'hamid.

Der Draa ist der längste Fluss Marokkos — meist trocken, nach seltenen starken Regenfällen aber ein echter Strom. Entlang seines Bettes zieht sich ein Band aus Dattelpalmen, das aus der Luft wie ein grüner Riss in der Steinwüste aussieht.

In Agdz spiegelt sich das Dorf abends im Wasser. Weiter südlich liegt Tamegroute, seit Jahrhunderten bekannt für seine grün glasierte Keramik — die Werkstätten kann man besuchen, und ein Stück dieser Glasur passt in jeden Rucksack.

Die Wüste beginnt am Ausgang von Zagora. Erst Steinwüste, dann M'hamid El Ghizlane: das Tor zur großen Sahara, das letzte Dorf, die letzte Tankstelle. Danach gibt es keine Straße mehr.

Tausende Dattelpalmen entlang des Flusses.
Tausende Dattelpalmen entlang des Flusses.
Schmale Wege zwischen den Gärten.
Schmale Wege zwischen den Gärten.
In den Oasen ist es spürbar kühler.
In den Oasen ist es spürbar kühler.
Agdz, wo das Tal beginnt.
Agdz, wo das Tal beginnt.
Minztee gehört zu jedem Halt.
Minztee gehört zu jedem Halt.